Heute mal ein ganz einfaches Frühstück, mit großem Geschmackspotenzial.
Kennengelernt habe ich das vor Jahren mal auf der Ravensburger Genuss-Messe Gusto am Stand der Slow-Food-Vereinigung Bodensee-Oberschwaben.
Man nehme ein Butterbrot, möglichst ein helles Weizenbrot. Darauf kommen gute Butter und sehr gute Erdbeermarmelade. Kleiner Tipp: Entweder macht Ihr die selbst oder versucht mal die vom Obsthof Steffelin (Gesundheitsbewußter Urlaubshof, Obsthof und Brennerei Steffelin) in Ittendorf. Die ist großartig.
Der möglichst frische Knoblauch wird fein gehackt. Und den verteilen wir über der Marmelade.
Das ist kein Witz. Macht den Versuch, ich kenne eine ganze Reihe von Menschen, die seither Erdbeer-Marmelade nicht mehr anders essen wollen. Die Geschmacksnoten der Erdbeere und des Knoblauchs passen auf sich wunderbar ergänzende Weise zusammen, sie ergeben eine beinahe zwingend erforderliche Kombination, auch wenn es eher exotisch klingt.
Schreibt mir einfach Eure Erfahrungen mit dieser ungewohnten Kombination.
Erdbeeren und Knoblauch sind laut mehrerer Gartentipps ideale Mischkultur-Partner beim Anpflanzen, da der Knoblauch Pilzkrankheiten (Grauschimmel) und Schädlinge wie Milben oder Schnecken durch freigesetzte Schwefelverbindungen natürlich abwehrt. Er fördere die Pflanzengesundheit, ohne den Geschmack der Erdbeeren zu beeinflussen, heißt es da. Warum also nicht die Vollendung dieser Traumkombination auf dem Teller mal ausprobieren.
Und dazu läuft einfach etwas Uriah Heep
Das Album wurde nur ein halbes Jahr nach Demons and Wizards im November 1972 veröffentlicht. Es weist eine ganze Menge Parallelen: Artwork von Roger Dean, Bandbesetzung nicht geändert und es hat dasselbe Erscheinungsjahr. Manager Gerry Bron. Diese Neuauflage ist eine Liveaufnahme, die 2020 erschienen ist und eine sehr gute Qualität mit sich bringt. Nicht nur für Uriah Heep Fans eine Empfehlung.

