Pink Floyd Live in Pompeii 1972, das ist Ummagumma-, Meddle- und Atom Heart Mother-Zeit, das ist eine Band, mit der viele, die Darkside of The Moon, Wish You Were Here oder gar The Wall großartig finden, wenig anfangen können. Aber das ist geschmacklich enorm vielseitig, ebenso wie die Hähnchenbrust mit Purple Curry und Rohkost-Kürbis mit vielen Gewürzen.
Die Songs Echoes, A Saucerful of Secrets und One of These Days stammen aus der Zeit zwischen dem 4. Oktober 1971 und 7. Oktober 1971. Die restlichen Songs des Films wurden in einem Studio in Paris zwischen 1971 und Anfang 1972 aufgenommen. Der Live-Charakter geht etwas verloren dadurch. Letztlich aber zeigt die Band mit dieser Musik bereits die Quelle dessen, was Jahrzehnte überdauern sollte.
Hähnchen mit Purple Curry
Zu Pink Floyd 1972 gab es Hähnchenbrust von heute, eine Sous-Vide-gegarte Hähnchenbrust, die mit Purple-Curry gewürzt ist. Und die später nochmal scharf angebraten wurde und mit gerösteter Haut garniert wird. Auch die Hähnchenschenkel wurden gebacken, allerdings auf klassische Art und mit Paprika gewürzt.
Dazu kommt ein gehobelter Hokkaido. Der wird mit Kräutersalz, Lavendelsalz, Ahornsirup, Pfeffer, Ingwer, Orangenschalenabrieb, Orangensaft sowie etwas Kumin geknetet. Anschließend konnte er gut einziehen, bis er schließlich angerichtet wurde. Hokkaido kann roh gegessen werden. Fein gehobelt eignet er sich hervorragend als Zutat für Salate, zum Beispiel in Kombination mit Äpfeln, Radicchio, Walnüssen und einem Kürbiskernöl-Dressing – hier mal anders.
Als Sauce gab es jeweils die gleiche, einmal als Schaum, das andere Mal als Creme, mit einem Esslöffel Xanthan-Wasser (15 Gramm Xanthan auf einem Liter Wasser) gebunden. Grundlagen dieses Rezeptes stammen aus einem Online-Kurs von Heiko Antoniewicz auf der Plattform Golden Circle.

