Belafonte inspiriert auch andere

Als Stevan Paul, Hamburger Kochbuch- und Romanautor mit Ravensburger Wurzeln und sehr kreativer Autor des Magazins Effilee,  heute früh eine wunderbare Geschichte über seine Begegnung mit Harry Belafonte auf Facebook veröffentlichte, hatte ich eine Inspiration. Ich lege Belafonte auf. Belafonte inspiriert auch andere.

Bei Calypso, dem 2011 wiederveröffentlichtem Album von 1956 und seinem Duett-Album mit Miriam Makeba  aus dem Jahr 1975 entstand dann ein Abendessen, das sich wieder an Stevan Pauls „Schnellem Teller Nr. 2“ der jüngsten Effilee- Ausgabe orientierte. Die Effilee ist ein Magazin, das sich allen Aspekten des Kochen und Genießens widmet. Effilee ist ein seit 2008 bestehendes kulinarisches Kulturmagazin, das seit 2025 Teil der SPIEGEL-Gruppe ist. Es richtet sich an Gourmets und ambitionierte Hobbyköche und erscheint halbjährlich. ZU lesen gibt es hochwertige Reportagen, Porträts und Rezepte mit Geschichten über Essen, Ernährung und Genuss. Ich würde dieses Magazin empfehlen.
Die karibische Musik, bei der man einfach gute Laune haben muss, inspirierte mich, zudem neben den Kaiserschoten noch chinesische Pilze, Karotten sowie in italienischem Speck eingewickelte Jakobsmuscheln, Garnelen und Lachs dazu zu geben. Für Marian gab es in Panko gebackenes Hähnchen. Irgendwie wenig karibisch, aber ziemlich bunt.
Das Grund-Rezept findet sich in dem jüngsten Effilee-Magazin – was auch sonst höchst lesenswert ist. Und die maritimen Beigaben passten sehr gut dazu.
Belafonte läuft weiter, es gibt wenige derart unsterbliche Musiker wie ihn. Danke Stevan, für die Geschichte.
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